Gesteine und Mineralien bestimmen: Nachschlagewerk

Granit bestimmen: Erkennungsmerkmale und Tests für zu Hause

Kurz gesagt

Granit (magmatisches Tiefengestein): Worauf du achten solltest, 1 Test für zu Hause und wie du ihn von Gneis und Gabbro unterscheidest, zitiert nach Quellen geologischer Universitätsinstitute und geologischer Dienste.

Aktualisiert am 2026-09-10 · Quellen: USGS, pages.uoregon.edu

Ritz-, Strich- und Säuretests hinterlassen Spuren am Stück, und manche erzeugen scharfe Splitter oder Staub. Trage eine Schutzbrille, arbeite in einem belüfteten Raum, halte Säure von der Haut fern und probiere niemals mit der Zunge an einem Mineral, das du noch nicht bestimmt hast.
Granit bestimmen: Erkennungsmerkmale und Tests für zu Hause
Foto: James St. John · CC BY 2.0 · Quelle

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Was sind die wichtigsten Fakten?

  • Typ: Gestein (magmatisches Tiefengestein)
  • Farbe: Helle felsische Minerale (Quarz, Kalifeldspat, Plagioklas) und dunkle mafische Minerale (Biotit, Hornblende) ergeben ein gesprenkeltes „Salz-und-Pfeffer“-Aussehen.

So sieht Granit aus

Granitartige Gesteine sind langsam im Untergrund abgekühlt, daher sind ihre Kristalle so groß geworden, dass man sie ohne Lupe sieht. Achte auf ineinander verzahnte Körner in zwei oder drei Farben, ohne Schichtung und ohne Hohlräume. Die Eigenschaften, an denen man Granit erkennt – Farbe: Helle felsische Minerale (Quarz, Kalifeldspat, Plagioklas) und dunkle mafische Minerale (Biotit, Hornblende) ergeben ein gesprenkeltes „Salz-und-Pfeffer“-Aussehen. Bei einem Gestein zählen Gefüge und Korngröße mehr als ein einzelner Härtewert.

Tests für zu Hause

  • Mineralbestand-Test: Die felsischen Minerale von Granit sind Quarz, Kalifeldspat und Plagioklas; seine mafischen Minerale sind Biotit und Hornblende.

Häufig verwechselt mit

  • Gneis: Die Kristalle von Granit sind verzahnt, aber nicht eingeregelt (keine Foliation); Gneis ist ein metamorphes Gestein, dessen Minerale zu einer sichtbar gebänderten Foliation eingeregelt sind.
  • Gabbro: Granit ist hell, weil er kieselsäurereicher ist; Gabbro hat einen geringeren Kieselsäuregehalt und ist dunkel.

Fundorte in Nordamerika

Yosemite-Nationalpark (Teil des Granit-Batholiths der Sierra Nevada in Kalifornien).

So fotografierst du es für die Bestimmung

Fotografiere eine frische, unverwitterte Fläche bei Tageslicht, dann ein zweites Bild von Kristallflächen oder einer Bruchkante. Lege eine Münze als Größenvergleich dazu. Wenn du einen Strichtest gemacht hast, fotografiere den Strich neben dem Stück. Die App schlägt das wahrscheinliche Mineral oder Gestein vor; bestätige es mit der Härte und den Tests oben, bevor du es beschriftest.

Hinweise zu diesem Eintrag

Granit ist ein Gestein (ein Gemenge aus mehreren Mineralen), daher hat er keinen einheitlichen Wert für Mohshärte oder Dichte – beide Felder bleiben leer. Der Leitfaden des Illinois State Geological Survey bestätigt außerdem, dass Granit „eines der am weitesten verbreiteten intrusiven ... magmatischen Gesteine“ ist (dieselbe Gutenberg-Quelle wie oben).

Häufige Fragen

Wie unterscheide ich Granit von Gneis?

Die Kristalle von Granit sind verzahnt, aber nicht eingeregelt (keine Foliation); Gneis ist ein metamorphes Gestein, dessen Minerale zu einer sichtbar gebänderten Foliation eingeregelt sind.

Was ist der einfachste Test für Granit?

Mineralbestand-Test: Die felsischen Minerale von Granit sind Quarz, Kalifeldspat und Plagioklas; seine mafischen Minerale sind Biotit und Hornblende.

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Quellen

  • USGSwww.usgs.gov/geology-and-ecology-of-national-parks/geology-yosemite-national-par
  • pages.uoregon.edupages.uoregon.edu/millerm/NPlab1.html

Zusammengestellt von der RockLens-Redaktion

Alle Fakten auf dieser Seite stammen aus den oben genannten Quellen; Zahlen und Preise sind unverändert aus der Quelle übernommen, und bei Preisen sind Katalog oder Auktion samt Datum angegeben. Recherche und Entwurf wurden durch KI unterstützt; anschließend wurde jede Aussage anhand der zitierten Quellen geprüft. Geprüft am 2026-09-10. Wir kaufen, verkaufen und bewerten keine Objekte; die App bestimmt, was du fotografierst, und verweist dich auf diese Quellen.

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